MISSION STATEMENT
Who said that camping is for the dull and careless? The Gentleman Camper offers an elegant alternative way of travelling and living. He’s into style, but also into nature. He’s an independent mind and a free spirit. He enjoys living for the moment, but always looks fot the authentic and valuable things in life. Whether he buys it or just enjoys looking at it.
Montag, 30. Mai 2011
El Cosmico Trailerpark, Marfa (USA)
Okay, einfach mal mit dem VW California in die USA übersetzen geht nicht so leicht. Aber Camperferien in den USA gehen irgendwie auch nicht: Mit monströsen Riesendingern über schnurgerade Pisten gurken, not my story.
Was mich dagegen schon interessieren würde: Ein Weekend im EL COSMICO Trailerpark Marfa, wo eine Reihe ausrangierter Riesen-Wohnwagen in der freien Natur geparkt steht und als Hotel zu mieten ist. Sieht sexy und zeitgemäss und relaxt aus. Für Freunde noch rauerer Naturerlebenisse gibt's auch Indianer-Tipis zum Mieten. Gefunden via "Maison Bohème" ...
Sonntag, 29. Mai 2011
Camper Art @ Fondazione Pistoletto Biella
Noch haben wir die wahre Natur dieses wahnsinnig schönen Anwesens namens "Città dell' Arte" mit der "Fondazione Pistoletto" in Biella/Norditalien nicht ganz durchschaut, aber schon stossen wir, im obsten Stock des historischen Fabrikgebäudes, das nun eine Kunstsammlung beherbergt, auf ein Werk, das recht eindeutig auf die Natur des "Gentleman Campers Bezug nimmt, ohne dafür einen Erzeuger noch einen Werktitel zu nennen!
So oder so: Das Werk zeigt den hölzernen, mit feinen Latten "gezeichneten" Umriss eines Wohnwagens und weckt, in luftiger Höhe ohne Fenster präsentiert, Sehnsüchte an ungebundenes Schweifen im mobilen Zuhause.
So oder so: Das Werk zeigt den hölzernen, mit feinen Latten "gezeichneten" Umriss eines Wohnwagens und weckt, in luftiger Höhe ohne Fenster präsentiert, Sehnsüchte an ungebundenes Schweifen im mobilen Zuhause.
Donnerstag, 26. Mai 2011
Bob Dylan und der VW Camper
Der junge Mann links im Vordergrund, Bob Dylan, ist diese Woche 70 geworden. Happy birthday. Aber er sieht inzwischen schon etwas verwittert aus. Das Ding links hinter ihm, diesen wunderbaren Split-window-Klassiker von einem VW Camper, den nähme man aber heute noch gerne!
Dienstag, 24. Mai 2011
Indoor Camping in Berlin: Hüttenpalast
Für den wirklich überzeugten Camper, der auch in einer Weltmetropole nicht auf sein geliebtes Caravan-Feeling verzichten will, gibt es jetzt in Berlin den Hüttenpalast, in dem man indoor Wohnwagen und Log Cabins mieten kann, um zu übernachten.
Der Hüttenpalast befindet sich in Berlin-Neukölln in einer Halle, in der sich laut "Stylecrave" eine Staubsaugerfrabrik befand. Einziehen kann man ab 30 Euro pro Person und Nacht.
Dienstag, 17. Mai 2011
A Gentleman Camper's arrangements and links
Bild Mitte, von links nach rechts: günstiger, aber bekömmlicher Cabernet Sauvignon aus Deutschland von Gallo Family - nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Hersteller hervorragender Socken, die man auch immer dabei haben sollte! -, Porzellan und Chromstahlbesteck von Ikea, selbstgemachte Pastaciutta vom eigenen Herd und hervorragende Qualitätslektüre helvetischer Provenienz.
Bild unten: Der neue, hervorragende Männerduft "Sartorial" von Penhaligon's London. Garderobenschrank mit Spiegel T5 California von Volkswagen.
Recommended Stopover: Dishoek
Ein supernetter Stellplatz mit viel Grün, guter Infrastruktur und absolut paradiesischer Ruhe befindet sich direkt hinter den Nordseedünen in Dishoek, zwischen der Hafenstadt Vlissingen und dem hier bereits erwähnten Westkapelle. Nachts hört man nur den Wind und die schweren Dieselmotoren der Schiffe in der Ferne, etwas beruhigenderes gibt es kaum. Und morgens wecken einen die Fasane mit ihrem typischen "cruc-cruc!".
Die Gäste hier in Dishoek sind nett und führen ein zurückgezogenes Camperleben, und die Plätze für mobile Gelegenheitsbesucher sind schön, eben und sonnig. Man profitiert also von reichlich Morgen- und Abendsonne.
Die Gäste hier in Dishoek sind nett und führen ein zurückgezogenes Camperleben, und die Plätze für mobile Gelegenheitsbesucher sind schön, eben und sonnig. Man profitiert also von reichlich Morgen- und Abendsonne.
Die Küste von Zeeland
Wenn Mitteleuropäer ohne Direktanschluss an Salzwasser vom Meer träumen, dann steigen sie immer gleich ins Flugzeug und jetten nach Ägypten, in die Südtürkei, nach Mykonos oder zumindest nach Sizilien, um dort ihre Füsse in der trüben Mittelmeer-Plörre zu schwenken. Dabei könnte man auch ebensogut - oder noch viel besser! - nordwärts fahren und dort die Nordsee entdecken, die noch richtig schön wildes, windiges Wassergebiet ist - und über laaaange, schöne Sandstrände mit feinstem grauem Sand verfügt.
Okay, das Wetter ist nicht ganz so stabil schön wie in Südspanien, aber dafür ist die Zivilisation überall hoch entwickelt. Und gar nicht so selten zeigt sich auch im Norden das Wetter von der freundlichsten Seite! Und dann kann man beobachten, wie sich die unerschrockensten der nordischen Bleichhäute schon Anfang Mai in die Fluten stürzen, um reichlich Salzwasser zu geniessen ...
Und wer mag, der kann sogar direkt am Strand schlafen, etwa in der Nähe des Städtchens Domburg, wo es reizende, elegante kleine Strandhäuser mit Bett, Herd und Sanitär auf der Wasserseite der Dünen gibt.
Eine weitere Empfehlung für die Bierbraukunst der Nordländer, insbesondere der Belgier, brauche ich hier wohl nicht mehr abzugeben - ich sage nur: Westmalle Trappist Dubbel ...
Und abends geht die Sonne mit einer Farbenpracht unter, wie wenn man im Superparadise wär ... Wer braucht da noch Pauschaltouristen? Die findet man hier nämlich nicht, nur Individualisten und Familien.
Und wer mag, der kann sogar direkt am Strand schlafen, etwa in der Nähe des Städtchens Domburg, wo es reizende, elegante kleine Strandhäuser mit Bett, Herd und Sanitär auf der Wasserseite der Dünen gibt.
Eine weitere Empfehlung für die Bierbraukunst der Nordländer, insbesondere der Belgier, brauche ich hier wohl nicht mehr abzugeben - ich sage nur: Westmalle Trappist Dubbel ...
Und abends geht die Sonne mit einer Farbenpracht unter, wie wenn man im Superparadise wär ... Wer braucht da noch Pauschaltouristen? Die findet man hier nämlich nicht, nur Individualisten und Familien.
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